Hier möchte ich ihnen einige Anhaltspunkte geben die es leichter machen sollen zu entscheiden-
wann brauche ich einen Tierarzt und wann einen Tierheilpraktiker.


 

Hier ist die Naturheilkunde stark

- Stimulation der Körpereigenen Abwehr
- Regulation der im Körper stattfindenden Prozesse
- Aktive Unterstützung und Stimulation des gesamten Organismus
- Diagnostik, besonders bei Erkrankungen und Beschwerden, die schulmedizinisch
unbefriedigend diagnostiziert und therapiert werden können
 

 


Beispiele bei denen der Tierheilpraktiker sinnvoll ist

- allergische und chronische Krankheiten
- Schulmedizinisch therapieresistente Erkrankungen
- Traumatherapie
- Erkrankung mit schulmedizinisch nicht diagnostizierbarer Ursache
- Schmerztherapie

 

 

Hier ist die Schulmedizin erforderlich

- Therapeutische Maßnahmen wie: Zum Beispiel Röntgen, Ultraschall, Biopsie
- Verletzungen und Erkrankungen die chirurgische Eingriffe erforderlich machen
(z.B. Knochenbrüche, Sehnenabriss, größere Wunden, starke Blutungen, Koliken)
- Allgemein Lebensbedrohliche Zustände
- Meldepflichtige Infektionskrankheiten ( mit Seuchen ähnlichem Charakter )
- Euthanasie ( das Einschläfern eines Tieres )

 


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